Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 9. September

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Was wichtig war:

Was Geschah in Chemnitz? Eigentlich sind die Fakten eindeutig. Doch ausgerechnet Verfassungsschutzchef Maaßen und Ministerpräsident Kretschmer streuen Zweifel und Falschinformations-Theorien. Das stößt auf heftige Kritik. (mehr)

In Hamburg haben am Samstag 150 Kinder gegen die übermäßige Handynutzung ihrer Eltern demonstriert. Viel zu oft konzentrieren sich Eltern heute auf ihre Smartphones, während die eigenen Kinder beim Chatten fast schon stören. (mehr)

Aktivisten besetzen weiter den Hambacher Forst, um Rodungen durch RWE zu verhindern. Angeblich hat die Polizei jetzt ein ausgefeiltes Tunnelsystem der Aktivisten gefunden, offiziell gab es dazu am Samstag noch keine Informationen. Beamte erwarten im Oktober Ausmaße wie bei den heftigen Anti-AKW-Protesten in Brockdorf. (mehr)

 

Was gut war:

Nach eine Öffentlichkeits-Fahndung hat sich ein 18-Jähriger in Köln der Polizei gestellt. Er soll einen anderen Mann in einer U-Bahn-Station grundlos auf die Gleise gestoßen haben. Ein weiteres Beispiel das zeigt, wie schnell Öffentlichkeitsfahndungen oft zum Erfolg führen. (mehr)

 

Was schlecht war:

In Chemnitz wurde am 27. August auch ein jüdisches Restaurant von vermummten Neonazis angegriffen. Mindestens eine Person wurde dabei verletzt. bekannt wurde der Angriff erst an diesem Wochenende. (mehr)

 

Zahl der Woche:

53 – so viel Prozent der Deutschen finden es richtig, wenn Schulen ihren Schülern viel nackte Haut im Unterricht verbieten. 27 Prozent sprachen sich in der Allensbach-Frage (F.A.Z. Woche) dagegen aus.

 

Zum Schluss …

… noch eine gute Nachricht: In den USA hat ein Pilot alles gegeben, um seine Passagiere gut zu versorgen. Wegen schlechtem Wetter saßen sie am Flughafen fest. Der Pilot bestellte 40 Pizzen und verteilte sie an die wartenden Passagiere. (Video)

 


Die Woche bei BEnow: