Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 8. Juli

Lesezeit: 2 Minuten

Was wichtig war:

12 Jungen sind seit zwei Wochen mit ihrem Fußballtrainer in einer Höhle in Thailand eingeschlossen. Wassermassen versperren ihnen den Weg nach draußen. Aufwändige Rettungsmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg. (mehr)

Was für ein Drama um Horst Seehofer: Der Streit um den Umgang mit Asylsuchenden eskalierte in der vergangenen Woche soweit, dass Seehofer mit einem Rücktritt drohte. Nur um schließlich dann doch Innenminister zu bleiben. Wirklich geändert hat sich nach der Koalitionskrise aber nichts. (mehr)

Schon wieder ein Giftanschlag in England? Ein Paar wurde mit dem gleichen Nervengift vergiftet, wie Skripal und seine Tochter. Wer dafür verantwortlich ist, ist weiter unklar. Trotzdem verschärft der neue Fall die angespannte Lage zwischen England und Russland weiter. (mehr)

 

Was gut war:

Die EU führt nun doch keine Uploadfilter ein. Zumindest vorerst wurde das umstrittene Leistungsschutzrecht gekippt. Nun wird der Gesetzesentwurf weiter angepasst, bis schließliche eine neue Abstimmung erfolgen kann. (mehr)

 

Was schlecht war:

Die Rettung von Flüchtlingen, die im Mittelmeer ertrunken, ist kaum noch ohne ernsthafte rechtliche Konsequenzen für die Retter möglich. Zuletzt wurden Hilfsschiffe aus dem Verkehr gezogen und versucht, die Retter für ihre Taten zu belangen, während im Meer wieder deutlich mehr Menschen ertranken. (mehr)

 

Zahl der Woche:

71 – so viel mal mehr verdienen Dax-Vorstände als ihre Mitarbeiter. Besonders deutlich wird diese Gehaltskluft bei der Deutschen Post: Post-Chef Frank Appel verdient 232-mal mehr als seine Mitarbeiter. (mehr)

 

Zum Schluss …

… tut sich nun wirklich etwas für die Umwelt: Plastikstrohhalme werden bei REWE und Lidl bald gar nicht mehr in den Filialen zu finden sein. Auch McDonalds will bald auf Plastikstrohhalme verzichten. (mehr)

 


Die Woche bei BEnow: