Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 7. Oktober

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Was wichtig war:

Der Friedensnobelpreis geht dieses Jahr an den kongolesischen Arzt Dr. Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad. Für ihren Kampf gegen sexuelle Gewalt als Waffe im Krieg erhalten sie diese besondere Auszeichnung.  (mehr)

Mitglieder der Rechtsradikalen-Organisation „Revolution Chemnitz“ planten am Tag der Deutschen Einheit einen Terroranschlag. Durch das Abhören von Chats und Telefonaten der Beschuldigten geht hervor, dass die Gruppe noch radikaler und gewaltsamer vorgehen wollte als der NSU um Beate Zschäpe. Die Neonazigruppe wurde am Montag festgenommen.  (mehr)

Der UFC Fight (Leichtsgewichtskampf) des Jahres endet in einer Massenschlägerei. Conor McGregor verlierte gegen Khabib Nurmagomedov. In der vierten Runde musste McGregor aufgeben und den Titel seinem Gegner überlassen. (mehr)

 

Was gut war:

Die Rodung im Hambacher Forst wurde durch das Oberverwaltungsgericht Münster vorrübergehend gestoppt. Tausende Menschen versammelten sich im Wald und forderten den Abschied der Braunkohle-Energie. (mehr)

 

Was schlecht war:

Nach jahrelangen gesundheitlichen Problemen starb am Samstagmorgen die berühmte Opernsängerin Montserrat Caballé. Sie war letzte große Diva der Opernwelt. Leider konnte sie ihren Abschied nicht auf der Bühne feiern, sondern verbrachte ihre letzten Tage im Krankenhausbett. (mehr)

 

Zahl der Woche:

Hunderttausende feierten friedlich den Tag der Deutschen Einheit, während mehrere Rechtsradikale durch die Hauptstadt zogen. Ebenso viele Gegendemonstranten stellten sich dem Protest auf mehreren Veranstaltungen entgegen. (mehr)

 

Zum Schluss …

… geht es wieder um die Politik. Kurz vor der Landtagswahl in Bayern kommt die CSU in der ARD-Vorwahlumfrage nur auf 33 Prozent. In Bayern wäre derzeit sogar eine Viererkoalition gegen die CSU möglich – auch ohne Beteiligung der AfD. (mehr)

 


Die Woche bei BEnow: