Die 7 – Der BEnow-Wochenrückblick vom 6. Mai 2018

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Was wichtig war:

Der Literaturnobelpreis wird dieses Jahr nicht vergeben. Das schwedische Komitee reagierte mit der Entscheidung auf Belästigungs- und Korruptionsvorwürfe. Der Preis soll dann im kommenden Jahr zusammen mit dem von 2019 verliehen werden. (mehr)

Ex-VW-Chef Martin Winterkorn wurde nun in den USA wegen Verschwörung verklagt. Winterkorn befindet sich nicht in den USA und ist nicht inhaftiert. Auch weitere Manager wurden angeklagt. (mehr)

Der 1. Mai dieses Jahr verlief überraschend friedlich. In Berlin wurden nur 20 Polizisten verletzt, das ist der niedrigste Wert seit vielen Jahren. In Berlin gab es 103 Festnahmen. (mehr)

Was gut war:

Die Zustimmung der jungen Menschen zu Europa steigt wieder. Laut einer aktuellen Studie glauben 71 Prozent, dass die EU eine gute Sache ist. Das Vertrauen in die Institutionen der EU ist trotzdem noch gering. (mehr)

Was schlecht war:

Immer mehr Fahrschüler fallen durch die Prüfung. Im letzten Jahr haben 36,8 Prozent die Theorieprüfung nicht geschafft. Doch ob wirklich die Fahrschüler Schuld daran sind, darf bezweifelt werden. (mehr)

Zahl der Woche:

Sieben Millionen – so viele Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen von Luftverschmutzung weltweit. Das geht aus Daten hervor, die die Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht hat. 90 Prozent der Weltbevölkerung seien verschmutzter Luft ausgesetzt. (mehr)

Zum Schluss:

Nord- und Südkorea haben jetzt wieder die selbe Zeitzone. Nordkorea stellte nach drei Jahren die Uhren wieder um 30 Minuten nach vorne und setzt somit ein weiteres Zeichen der Entspannungspolitik mit Südkorea. (mehr)