Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 3. Juni 2018

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Was wichtig war:

Bei einer Messerattacke in einem Zug in Flensburg wurden zwei Menschen schwer verletzt und der Angreifer getötet. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Mann eine Polizisten und einen weiteren Fahrgast angegriffen haben und wurde daraufhin von der Beamtin erschossen. (mehr)

Arkadi Babtschenko ist russischer Journalist. Auch weiterhin. Diese Woche wurde erst aufwändig sein Tod vorgetäuscht. Dahinter steckte der ukrainische Geheimdienst, um echte Auftragskiller zu identifizieren, die auf Babtschenko angesetzt waren. (mehr)

Dieser Mai war der heißteste Mei seit 1889. Vielerorts gab es ständig Temperaturen um die 30 Grad. Da war es teilweise sogar in Ländern rund um den Äquator kühler. (mehr)

 

Was gut war:

In Paris hat ein Asylbewerber waren Heldenmut bewiesen. Er kletterte an einer Hausfassade mehrere Stockwerke hoch, um ein Kleinkind zu retten, das an einem Balkon hing. Als Dank erhielt er die französische Staatsbürgerschaft verliehen. (mehr)

 

Was schlecht war:

AfD-Chef Alexander Gauland hat die NS-Zeit als „Vogelschiss“ in der Geschichte Deutschlands bezeichnet und für viel Empörung gesorgt. Die Äußerung viel beim Bundeskongress der „Jungen Alternative“ in Seebach. (mehr)

 

Zahl der Woche:

150.000 – so viele Rinder sollen in Neuseeland wegen einem eingeschleppten Bakterium geschlachtet werden. Ziel der Aktion ist es, das Bakterium auszurotten, das sonst zu ernsten Entzündungen bei den Tieren führen kann. (mehr)

 

Zum Schluss…

… noch ein Blick nach Südafrika: In Kapstadt ist der Wassermangel so groß, dass man nun einen Eisberg aus der Antarktis holen und vor der Küste schmelzen lassen möchte. Das Schmelzwasser vom Eisberg soll gesammelt und dann durch Leitungen an Land geschickt werden. (mehr)

 


Die Woche bei BEnow:

25.000 Menschen demonstrierten am letzten Sonntag gegen die AfD in Berlin. Zu Land und auch auf dem Wasser. Zum Artikel

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