Die 7: Der BEnow Wochenrückblick vom 25. März 2018

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Der neue BEnow-Wochenrückblick: Sonntags um 8 Uhr, pünktlich zum gemütlichen Frühstück, präsentiert hier immer ein Redakteur seine Themen der Woche. Diese Woche schreibt Lisa-Marie Pohlmann über ihre wichtigsten Themen der Woche.

 

Was wichtig war:

Die britische Analysefirma Cambridge Analytica soll Millionen Facebook-Daten unrechtmäßig gesammelt haben. Der Firma wird weiterhin vorgeworfen, die Daten genutzt zu haben, um die US-Wahlen und das Brexit-Referendum zu beeinflussen. Die Firmenzentrale in London ist am Freitagabend durch die britische Datenschutzbehörde ICO durchsucht worden. (mehr)

Mehrere hunderttausend Schüler haben am Samstag in Washington gegen Waffengewalt demonstriert. Die öffentliche Veranstaltung soll von 4 Teenagern, die den Amoklauf an der “Stoneman Douglas Highschool” überlebt haben, mitorganisiert worden sein. (mehr)

In Frankreich hat ein Terrorist in einem Supermarkt mehrere Geiseln genommen, vier Menschen starben, darunter auch der Attentäter. Die Ermittler fanden Sprengsätze und Waffen am Tatort. Ein Polizist tauschte sich gegen die Geiseln aus. Er wurde als Held gefeiert – und erlag seinen schweren Verletzungen schließlich im Krankenhaus.  (mehr)

 

Was gut war:

Die Deutschen wollen endlich wieder ihre Nationalmannschaft sehen: Nachdem 2017 nur wenig Publikum zu den Länderspielen kam, war das Stadion diese Woche wieder komplett ausverkauft. Trotz der immer teurer werdenden Tickets. Das ist wahre Fan-Liebe. (mehr)

 

Was schlecht war:

Am Mittwoch hat sich während der Neujahrsfeier in Kabul (Afghanistan) ein Attentäter selbst Luft gesprengt. Der Anschlag geschah in der Nähe einer heiligen Stätte der Schiiten riss 31 Menschen in den Tod und verletzte mindestens 65 Menschen. (mehr)

 

Zahl der Woche:

7,7  – so viel Kilogramm Käse haben Verbraucher durchschnittlich im Jahr 2017 gekauft. Rund 4,5 Milliarden gaben Deutsche für allerhand Käsesorten im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten aus. Das ist eine Steigerung von 7% zum Jahr 2016. (mehr)

 

Zum Schluss …

… sind wir in der Sommerzeit angekommen. Letzte Nacht wurden die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt. Aber Vorsicht! Wildtiere kennen keine Zeitumstellung, weshalb besondere Aufmerksamkeit für Autofahrer gilt, die nun zu Zeiten der Wildwechsel zur Arbeit fahren.