Die 7 – der BEnow Wochenrückblick vom 22. Juli

Was wichtig war:

In Helsinki haben sich Donald Trump und Wladimir Putin erstmals zum Gipfel getroffen. Wirklich nützlich war die Pressekonferenz jedoch nicht. Auf der Pressekonferenz bestreitet Putin, sich in den US-Wahlkampf eingemischt zu haben. Außerdem habe Putin zugegeben, dass er sich Trumps Wahlsieg gewünscht habe. In vielem waren sich beide allerdings nicht einig, vieles blieb sehr allgemein. (mehr)

Durch die Trochenheit und die Hitze kommt es immer mehr zu Waldbränden. Vor allem Schweden ist betroffen und kämpft gegen das Feuer an. Die Feuerwehren versuchen das Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Es besteht dennoch die Hoffnung auf einen Wetterumschwung. (mehr)

Fake-Science-Recherchen: Mehr als 5000 Wissenschaftler deutscher Hochschulen haben Forschungsarbeiten bei scheinwissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht. Das ergaben die Recherchearbeiten von NDR, WDR und dem “SZ Magazin”. Die Grundlage für gute Wissenschaft ist somit gefährdet. (mehr)

 

Was gut war:

Die israelische Armee hat hunderte Mitglieder der syrischen Rettungsorganisation “Weißhelme” und ihre Familien aus einem Grenzgebiet  gerettet. Die Weißhelme seien durch das Vorrücken der Truppen von Machthaber Baschar al-Assad im Syriens bedroht gewesen. Die Evakuierungsaktion erfolgte auf Bitten der USA und europäischer Staaten. (mehr)

 

Was schlecht war:

Am Freitag hatte ein Mann in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer verletzt. Der Deutsche mit iranischer Herkunft hatte einen Rucksack mit Brandbeschleuniger bei sich. Gegen den Mann wurde nun ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.  (mehr)

 

Zahl der Woche:

269 – so viele ungeklärte Mordfälle haben sich seit den 60er Jahren in Berlin angesammelt. Viele der mit Haftbefehl gesuchten Verdächtigen, haben sich ins Ausland abgesetzt. (mehr)

 

Zum Schluss …

… noch eine Zahl: Rund eine halbe Million Euro sind bei Spendenaktionen von Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf zusammengekommen. Böhmermann will sein gesammeltes Geld für Rechtskosten zum Schutz der privaten Flüchtlingsretter verwenden (200.000 Euro) und Heufer-Umlauf möchte weitere Schiffe chartern (knapp 300.000 Euro). (mehr)

 


Die Woche bei BEnow: