Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 21. Oktober

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Was wichtig war:

Bayern hat gewählt. Die CSU verliert die absolute Mehrheit, bleibt aber stärkste Kraft mit 37,5 Prozent. Am besten lief es für die Grünen mit 17,5 Prozent. Die AfD erreichte 10,2 Prozent. (mehr)

In Berlin wurde ein Geldtransporter am hellichten Tag von bewaffneten Räubern überfallen. Trotz der Verfolgung durch einen Polizeiwagen, konnten die Täter mit ihrer Beute im Berufsverkehr fliehen. Bis heute sind sie nicht gefasst.  (mehr)

Was passierte mit dem Journalisten Jamal Khashoggi? Das ist noch immer nicht komplett aufgeklärt. Angeblich wurde er im Istambuler Konsulat gefoltert und grausam ermordet. (mehr)

 

Was gut war:

In den USA fuhr ein Pizza-Lieferant mehr als 300 Kilometer, um einem Krebskranken eine Pizza zu liefern. Bis tief in die Nacht schob der 18-Jährige Lieferant freiwillig Überstunden. (mehr)

 

Was schlecht war:

Sechs Monate Haft weil sie ein Leben retten wollte? Einer jungen Schwedin könnte das nun drohen. Die Studentin hatte in einem Flugzeug friedlich die Abschiebung eines Flüchtlings verhindert. (mehr)

 

Zahl der Woche:

570 000 – so viele Menschen haben in England am Samstag mindestens für eine neue Brexit-Abstimmung demonstriert. (mehr)

 

Zum Schluss …

… noch der Blick in die französischen Alpen. Dort ist ein Dorf seit einem halben Jahr von der Außenwelt fast völlig abgeschnitten, weil die einzige Straße zerstört ist. Nun haben die Anwohner Geld für Hubschrauber gespart und fliegen ihre Autos aus dem Dorf. (mehr)

 


Die Woche bei BEnow: