Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 2. September

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Was wichtig war:

Nach einer tödlichen Messerattaacke und dem Abbruch des Stadtfestes versammelten sich Hunderte Demonstranten in der Chemnitzer Innenstadt und protestierten gegen Ausländerkriminalität. Eine Woche später werden in Chemnitz mehrere Tausend Menschen zu Kundgebungen erwartet. (mehr)

Fast zwei Jahre nach den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und ein Kongresszentrum in Dresden ist der Angeklagte zu neun Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Er bekenne sich schuldig und gestand Rohrbomben und weitere Sprengvorrichtungen gebaut und unter anderem vor der Moschee deponiert zu haben. (mehr)

Bei einer Explosion bei der Bayernoil-Raffinerie in der Nähe von Ingolstadt wurden neun Personen verletzt. Laut Polizei wurde der Katastrophenalarm ausgelöst. Die Lage habe sich entspannt und es wäre keine Evakuierung der Anwohner mehr nötig. (mehr)

 

Was gut war:

Bei dem Spitzentreffen in Berlin hat die Große Koalition im Rentenstreit den Durchbruch erzielt. Änderungen in der Mutterente, sowie beim Arbeitslosenbeitrag wurden beschlossen. Der Streit um längere Rentengarantien bis 2040 geht weiter. (mehr)

 

Was schlecht war:

Bei einer Führung durch die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen habe eine Besuchergruppe aus 17 Teilnehmern so dermaßen gestört, dass sie abgebrochen wurde. Dabei sollen auch “antisemitische und historisch unhaltbare Äußerungen” gefallen worden sein. Bei der Besuchergruppe sollen Personen dabei gewesen sein, die aus dem Wahlkreis von AfD-Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel kommen. (mehr)

 

Zahl der Woche:

70 Kerzen brannten für die Opfer der Flugkatastrophe von Ramstein. Vor 30 Jahren ereignete sich auf dem Ramstein-Militärflugplatz der tragische Unfall während einer Flugshow. Durch eine Kollision starben am 28. August 1988 70 Menschen, 1.000 wurden verletzt. 30 Jahre nach der Katastrophe wurde mit einem großen Gottesdienst und einer Feier an die Ramstein-Opfer gedacht. (mehr)

 

Zum Schluss …

… hat die EU-Kommission einen Vorschalg zum Ende der Zeitumstelltung angekündigt, dem müsste nur noch das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten zustimmen. Zuvor wurde eine Online-Umfrage durchgeführt. Knapp ein Prozent der EU-Bürger geteiligte sich und stimmte mit einer großen Mehrheit für das Ende der Zeitumstellung. (mehr)

 


Die Woche bei BEnow: