Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 17. Juni

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Was wichtig war:

Im Zusammenhang mit dem Dieselskandal muss VW eine Millarde Euro Bußgeld zahlen. Das Urteil gab am Mittwoch die Staatsanwaltschaft in Braunschweig bekannt. Der Konzern steht zu seiner Verantwortung und akzeptiert das Bußgeld. VW erhofft sich damit eine Bewältigung der Krise. (mehr)

In einem Kölner Hochhaus wurde das Gift Rizin entdeckt. Der Bundesgerichtshof hat einen Haftbefehl gegen einen 29-jährigen Tunesier erlassen. Der junge Mann soll das hochgiftge Rizin für einen Anschlag selbst hergestellt haben. Die Behörde ermittelte wegen des Anfangsverdachts einer schweren staatsgefährdenden Gewaltat. (mehr)

Die Produktion für Tesla läuft immer noch nicht rund. Deswegen will der Elektroautopionier neun Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Das würde etwa 3000 Mitarbeitern den Job kosten. Durch die Kündigungen sollen die Kosten gesenkt werden, um dem Ziel der Profitabilität näher zu kommen. (mehr)

 

Was gut war:

Frankreich hat erfolgreich die Darknet-Plattform “Schwarze Hand” zerschlagen. Dort wurden seit über 2 Jahren illegale Produkte, wie Waffen und Drogen, verkauft. Mehr als 3000 Menschen waren auf der Seite aktiv. (mehr)

 

Was schlecht war:

In Moskau ist am Samstagabend ein Taxi unvermittelt auf den Gehweg gefahren und hat dort acht Menschen verletzt. Laut Behörden handelt es sich um einen Verkehrsunfall, nach ersten Erkenntnissen habe der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Videos des Vorfalls zeigen aber, wie er sein Auto stark beschleunigt und danach zu Fuß die Flucht ergreift. (mehr)

 

Zahl der Woche:

404 – so viele Menschen sind 2017 in deutschen Gewässern ertrunken. 776 Menschen konnten vor dem Ertrinken gerettet werden. Diese hohen Zahlen teilte die DLRG mit. Leider betreffen diese Zahlen viele Kinder, da immer mehr Eltern glauben, ihre Kinder könnten schon schwimmen. (mehr)

 

Zum Schluss …

… gibts heute noch einen Rückblick: Vor 65 Jahren, am 17. Juni 1953, kam es zum Volksaufstand in der DDR. Die Aktionen wurden von der Sowjetarmee brutal niedergeschlagen. 34 Menschen kamen dabei ums Leben. Für einige Jahre war der 17. Juni daher der Tag der deutschen Einheit, der heute am 3. Oktober ist. Noch immer ist der 17. Juni ein Gedenktag.

 


Die Woche bei BEnow: