Die 7: Der BEnow-Wochenrückblick vom 15. April 2018

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Was wichtig war:

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben als Vergeltung für einen Giftgaseinsatz Ziele in Syrien angegriffen. Angegriffen wurde ein Forschungszentrum in Barsah und eine Lagerstätte bei Schien. Weitere Angriffe sind laut Pentagon erstmal nicht geplant. (mehr)

Mark Zuckerberg musste diese Woche vor dem US-Senat aussagen. Es geht um den Daten-Skandal bei Facebook. Fünf Stunden lang musste er sich den Fragen der Abgeordneten stellen. Doch die hatten teilweise kaum eine Ahnung von dem, worum es eigentlich geht. (mehr)

Das Verfassungsgericht hat geurteilt, dass die Grundsteuer in Deutschland so wie bisher unzulässig ist. Nun muss bis Ende 2019 eine neue Lösung entwickelt werden, umgesetzt werden soll die neue Grundsteuer bis 2025. (mehr)

 

Was gut war:

Die Zahl der Hinrichtungen ist weltweit zurückgegangen. Das teilte Amnesty diese Woche mit. 993 Menschen wurden im letzten Jahr weltweit hingerichtet. Damit sank die Zahl um vier Prozent im Vergleich zu 2016. Grund zur Entwarnung gebe es dennoch nicht. (mehr)

 

Was schlecht war:

Beim diesjährigen Echo wurden Kollegah und Farid Bank ausgezeichnet. Obwohl ihr Werk teilweise rassistisch und antisemitisch ist. Außenminister Heiko Maas twitterte nach der Veranstaltung: “Sie sind einfach widerwärtig. Dass am Holocaustgedenktag ein solcher Preis verliehen wird, ist beschämend.” (mehr)

 

Zahl der Woche:

46 Prozent der 25-Jährigen in Europa sind kurzsichtig. Das zeigen aktuelle Zahlen des European Eye Epidemiology Consortium. Ärzten bereitet das Sorge. Gerade die Nutzung von digitalen Geräten wirkt sich negativ auf die Augen aus. (mehr)

 

Zum Schluss …

… noch der Blick zum Bundesgerichtshof: Dort könnten Urteilsverkündungen bald gefilmt werden. Damit keine peinlichen Pannen-Aufnahmen entstehen, probten die Richter sogar das unfallfreie Hereinkommen. (mehr)