Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 14. Oktober

Lesezeit: 2 Minuten

Was wichtig war:

Die Landtagswahl in Bayern steht an. Gedanklich bereitet man sich im Freistaat schon auf eine Koalitionsregierung vor. Denn die CSU wird wohlmöglich so schlecht abschneiden, wie seit 1950 nicht mehr. (mehr)

Zwei Jahre lang hielt die Türkei den US-Pastor Brunson gefangen. Ihm wurde Spionage sowie die Unterstützung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgeworfen. Jetzt wurde er entlasen. Trump feierte seine Freilassung. (mehr)

Auf der indonesischen Insel Sumatra regnet es seit Tagen ununterbrochen. Die Folgen sind schwere Erdrutsche und Überschwemmungen. Mehr als 20 Menschen kamen bisher ums Leben, weitere werden vermisst. (mehr)

 

Was gut war:

Am Samstag gingen ca. 240.000 Menschen auf die Straßen in Berlin, um ein Zeichen gegen Hass und Rassismus zu setzen. Die Großdemo fand unter dem Motto “Unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung” statt. Ein Bündnis von Verbänden, Gewerkschaften und Parteien hatte dazu aufgerufen.(mehr)

 

Was schlecht war:

Bei einem schweren Unwetter auf Mallorca kamen zwölf Menschen ums Leben, darunter drei Deutsche. Nach einem Sturzregen am Dienstagabend waren mehrere Orte an der Ostküste Mallorcas überschwemmt worden. Ein Kind wird weiterhin vermisst. (mehr)

 

Zahl der Woche:

110 – so viele Anschläge auf Asylunterkünfte gab es in den ersten neun Monaten dieses Jahres. Im Jahr zuvor waren es noch fast doppelt so viele. (mehr)

 

Zum Schluss …

… noch ein Fall vor Gericht. In Gießen wurde eine Ärztin wegen illegaler Werbung für Abtreibungen verurteilt. Justizministerin Barley fordert Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Vielleicht wird sich der Paragraph 219a, der das Werben für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellt, noch im Herbst ändern. (mehr)

 


Die Woche bei BEnow: