Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 10. Juni

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Was wichtig war:

Der Mordfall Susanna ist wohl das Thema, was auch heute noch am stärksten in den Nachrichten vertreten ist. Inzwischen ist wohl klar, dass Ali Bashar die 14-Jährige vor drei Wochen ermordet hat. Der Iraker ist nach seiner Flucht nun wieder nach Deutschland gebracht worden. (mehr)

Den G7-Gipfel diese Woche kann man wohl als schwierig bezeichnen. Immerhin konnte man sich am Ende doch noch auf eine Abschlusserklärung einigen, zumindest einige Punkte betreffend. US-Präsident Donald Trump reiste schon früher ab. Um dann heute Nacht gegen 1 Uhr zu twittern, er ziehe seine Zustimmung zur Abschlusserklärung wieder zurück. (mehr)

Zahlreiche Flüchtlinge sind bei einem Bootsunglück vor der Küste Jemens gestorben. Ein Boot mit 100 Menschen an Bord kenterte im hohen Wellengang. Fast die Hälfte der Insassen kam bei dem Unglück ums leben. (mehr)

 

Was gut war:

Bald wird Telefonieren in Europa auch mit dem Festnetz günstiger. Ab Mai 2019 sollen europäische Auslandsgespräche maximal 19 Cent pro Minute kosten. Momentan werden teilweise bis zu 2 Euro pro Minute fällig. (mehr)

 

Was schlecht war:

“Das ist die 1. Klasse, ihr müsst raus!” Das sagte ein Schaffner zu einer dunkelhäutigen Landtagsabgeordneten und ihrer Familie im Zug. Ohne vorher nach einer gültigen Fahrkarte zu fragen. Dabei hatten sie die vorher ganz regulär gekauft. Nicht das einzige Mal, dass die Politikerin Rassismus im Alltag erfährt. (mehr)

 

Zahl der Woche:

25 Millionen – So viel mehr Geld wollen Union und SPD zusätzlich für die Parteienfinanzierung. Grund für den Anstieg um 15 Prozent sollen die zu bewältigenden Aufgaben in Sachen Kommunikation und Sicherheit in der Digitalisierung sein. (mehr)

 

Zum Schluss …

… gehts um die Würde der Roboter. Denn die kleinen Lieferroboter, die in den USA seit einiger Zeit selbstständig durch die Straßen fahren, werden immer wieder von Passanten angegriffen und getreten. Das sei nur ein kleiner Vorgeschmack davon, wie “grausam” Menschen zu Robotern sein können, schreibt Business Insider (englisch). Roboter mit künstlicher Intelligenz könnten sich sogar merken, wer sie schlecht behandelt hat und die Personen später wiedererkennen.

 


Die Woche bei BEnow: