Die 7 – Der BEnow Wochenrückblick vom 1. Juli

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Was wichtig war:

In den USA wurde eine Lokalzeitung am Donnerstag angegriffen. Ein Mann erschoss fünf Mitarbeiter und verletzte weitere schwer. Die Polizei konnte ihn schnell festnehmen, jetzt sitzt er in Untersuchungshaft. Sein Motiv ist vermutlich vorangegangene Berichterstattung darüber, wie er eine ehemalige Klassenkameradin gestalkt hatte. (mehr)

Bei dem EU-Gipfel in Brüssel haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf eine Verschärfung der Asylpolitik geeinigt. Sie einigten sich darauf, geschlossene Aufnahmelager für Bootsflüchtlinge innerhalb und außerhalb der EU einzurichten. Außerdem soll es zukünftig klarere Regeln für Rettungsschiffe geben. Des weiteres wurde vereinbart, dass die wegen des Ukraine-Konflikts verhängten Sanktionen gegen Russland um sechs Monate verlängert werden. (mehr)

Laut Washington Post soll nun US-Präsident Trump einen Abzug der stationierten US-Soldaten in Deutschland prüfen. Etwa 35.000 US-Soldaten sind in Deutschland stationiert. Es ist das größte Truppenkontingent außerhalb der USA. Ein Großteil der 35.000 Soldaten soll entweder in die USA oder nach Polen verlegt werden. (mehr)

 

Was gut war:

Die Bahn will nun keine Anschreiben mehr von neuen Bewerbern haben. Das ist zumindest für die künftigen Auszubildenden gut. Ob das auch gut für die Entwicklung unserer Gesellschaft ist, wird diskutiert. (mehr)

 

Was schlecht war:

Vor Libyen ist am Freitag ein Flüchtlingsboot gesunken. Vermutlich wurden dabei mehr als 100 Menschen getötet, einige wenige konnten gerettet werden. Die Rettung der Menschen wurde auch dadurch verzögert, dass der Küstenwache nicht genug ausreichend große Boote zur Verfügung standen.  (mehr)

 

Zahl der Woche:

9,19 Euro – So hoch soll der Mindestlohn im Jahr 2019 werden. Bisher liegt er bundesweit bei 8,84 Euro. Somit wäre das eine Steigerung um 35 Cent. Die allgemeine Lohnuntergrenze wurde Anfang 2015 eingeführt. (mehr)

 

Zum Schluss …

… darf wohl nicht der Blick auf den Fußball fehlen. Für Deutschland ist es in dieser WM nun überraschend früh vorbei. Umso trauriger, dass die nächste “echte” WM erst in acht Jahren stattfinden wird. Denn 2022 wird nicht im Sommer sondern um die Weihnachtszeit herum gespielt. Und bei wem kommt da schon echte Sommermärchen-Stimmung auf?

 


Die Woche bei BEnow: